Werkstatt

Während der zweijährigen Förderungsdauer finden etwa alle sechs Monate insgesamt vier Werkstätten statt. Sie stehen ganz im Zeichen des Vernetzens und des Austauschens von Entwicklungen und Erfahrungen, Fragen stellen, über Schwierigkeiten reden – und natürlich auch über Erfolge. Angeleitet durch die Mentoren bilden sich die Teilnehmer in einem kollegialen Rahmen gemeinsam fort. Ganz wichtig ist es uns als Stiftung dabei, dass sich die Neulandgewinner während der Werkstätten auf ihre Projekte fokussieren und gleichzeitig das große Ganze nicht vergessen – eine starke Zivilgesellschaft aufbauen.

11.04.2014 Werkstatt #4 in Berlin

Thema: Verbindungen suchen...
Nachdem wir in den drei ersten Werkstätten für die Themen Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit und Finanzierung erfahrene Fachexperten zu Gast hatten, widmete sich die Werkstatt #4 vor allem der Frage, was die Neulandgewinner für ihre Projekte voneinander lernen könnten und wo Gemeinsamkeiten zu finden sind. Tatsächlich stehen ja die Neulandgewinner der ersten Runde für eine große Vielfalt von Projekten, Erfahrungen und Umsetzungsideen. Sie leben in sehr unterschiedlichen gesellschaftlichen Milieus, kommen aus verschiedenen Regionen und befinden sich in unterschiedlichen biografischen Situationen. Neulandgewinner arbeiten in Netzwerken in ihren jeweiligen Gemeinden und sind Teil mal größerer, mal kleinerer Teams.

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