Werkstatt

Während der zweijährigen Förderungsdauer finden etwa alle sechs Monate insgesamt vier Werkstätten statt. Sie stehen ganz im Zeichen des Vernetzens und des Austauschens von Entwicklungen und Erfahrungen, Fragen stellen, über Schwierigkeiten reden – und natürlich auch über Erfolge. Angeleitet durch die Mentoren bilden sich die Teilnehmer in einem kollegialen Rahmen gemeinsam fort. Ganz wichtig ist es uns als Stiftung dabei, dass sich die Neulandgewinner während der Werkstätten auf ihre Projekte fokussieren und gleichzeitig das große Ganze nicht vergessen – eine starke Zivilgesellschaft aufbauen.

15./16.09.2016 Werkstatt #4 in Stolpe (Usedom)

Thema: Die Neulandgewinnerbewegung – Wie kann es weiter gehen? - Transfer und Vernetzung
Das zentrale Ziel der Werkstatt #4 ist die Erweiterung und Verstärkung der Neulandgewinner-Bewegung durch eine bunte Mischung an unterstützenden und verbindenden Aktionen durch jedes Neulandgewinnerprojekt. Es wurden konkrete Vernetzungs- oder Transferangebote von jedem Neulandgewinner der 2. Runde gesammelt, diskutiert und zu einen Zeitplan für 2017 zusammengeführt.

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25./26.02.2016 Werkstatt #3 in Görlitz

Thema: Zwischenbilanz
Nach 18 Monaten Projektarbeit war Zeit für eine Zwischenbilanz und dem Feilen an einer „Projektformel“. Die Neulandgewinner der 2. Runde diskutierten den Stand des Projektfortschritts, die Einschätzung der ganz persönlichen Entwicklung, die Sichtbarkeit der Teams nach außen sowie die wahrgenommenen praktischen Veränderungen vor Ort. Um „die richtigen Worte" für eine Projektformel zu finden, gab es Unterstützung durch Hauke Brekenfeld und Thomas Friemel von den Agentur Kombüse aus Hamburg.

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