Werkstatt

Während der zweijährigen Förderungsdauer finden etwa alle sechs Monate insgesamt vier Werkstätten statt. Sie stehen ganz im Zeichen des Vernetzens und des Austauschens von Entwicklungen und Erfahrungen, Fragen stellen, über Schwierigkeiten reden – und natürlich auch über Erfolge. Angeleitet durch die Mentoren bilden sich die Teilnehmer in einem kollegialen Rahmen gemeinsam fort. Ganz wichtig ist es uns als Stiftung dabei, dass sich die Neulandgewinner während der Werkstätten auf ihre Projekte fokussieren und gleichzeitig das große Ganze nicht vergessen – eine starke Zivilgesellschaft aufbauen.

15.09.2017 Werkstatt #2 in Wolgast

Thema: Neuland vernetzen
Die WS#2 widmet sich der Team- und Netzwerkentwicklung. Zum einen geht es um die Personen, welche Teil des Teams sind, ihre Rollen und Arbeitsweisen. Andererseits werden Fragen behandelt wie: Wie ist Ihr Projekt nach außen vernetzt? Wer sind wichtige Partner oder bedeutende Institutionen, mit denen Sie zusammenarbeiten? Am Vorabend gab es die Möglichkeit gemeinsam das Neulandgewinnerprojekt von Nadja Tegtmeyer in Greifswald und eine Aufführung der Opernale in Sassen-Trantow zu besuchen. 

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24.03.2017 Werkstatt #1 in Leipzig

Thema: Neuland gewinnen – zwischen Vision und Projekt
Ziel der Werkstatt #1 ist der gemeinsame Austausch zum Neuland gewinnen und zum „gesunden Verhältnis“ von Vision und Projekt.

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