Werkstatt

KLOTZEN STATT GLOTZEN

Während der zweijährigen Förderungsdauer finden etwa alle sechs Monate insgesamt vier Werkstätten statt. Sie stehen ganz im Zeichen des Vernetzens und des Austauschens von Entwicklungen und Erfahrungen, Fragen stellen, über Schwierigkeiten reden – und natürlich auch über Erfolge. Angeleitet durch die Mentor*innen bilden sich die NLG in einem kollegialen Rahmen gemeinsam fort. Neben der Fokussierung auf das eigene Projekt wird dabei das große Ganze nicht vergessen – eine starke Zivilgesellschaft in ländlichen Regionen aufbauen und sichtbar machen.

21.09.2018 Werkstatt #4 in Erfurt

Thema: Wirkungswelten
Vor der letzten Werkstatt der 3. Runde fand am 20.09.2018 das Festival der Zivilgesellschaft der Robert Bosch Stiftung statt, mit vielen Neulandgewinner*innen und Akteuren aus anderen Programmen. In Kleingruppen wurden Landkarten der Wirkungen der Projekte angefertigt, wobei sich die Neulandgewinner*innen gegenseitig inspirierten, welche bisher unberücksichtigten Wirkungen ihre Arbeit noch hatte – so Vieles wird im Alltag für selbstverständlich gehalten und nicht als Erfolg der Arbeit gesehen.
Da jedes Ende auch neue Anfänge ermöglicht, wurden gemeinsame Aktionen mit dem Verein Neuland gewinnen geplant: z.B. die Präsentation der Werkstätten des guten Lebens auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin.


15.03.2018 Werkstatt #3 in Heidenau

Thema: Zwischenbilanz
„Zwischenbilanzen“ war das Thema der Werkstatt #3. Auch wenn die Bilanzen sehr unterschiedlich waren, haben alle Projekte sehr viel dazu gelernt. Diese Erfahrungen wurden in vier selbstgestalteten Diskussionen ausgetauscht.
Zum Abschluss wurde die neue Plattform „Marktplatz“ auf der Webseite des Neuland gewinnen e.V. vorgestellt. Hier können NeulandgewinnerInnen und andere Aktive ihre Erfahrungen, ihre Produkte oder Räume für andere anbieten sowie nach spezieller Unterstützung oder nach Angeboten suchen.

Programm
Handbuch Suche&BieteSuche&Biete-Karten